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Venezia – Biennale

14. - 17.05.2026



Moll-Tonarten in Giardini & Arsenale, auf Gassen, Brücken und Kanälen

Kunstreise in Kooperation mit Kunstbox

In Minor Keys lautet der von Kuratorin Koyo Kouoh gewählte Titel: Die Kunstbiennale 2026 ist den Moll-Tonarten, dem Flüstern, der Stille, den tiefen Frequenzen und der Poesie gewidmet. Ganz Venedig spielt auf diesen Tonlagen in unendlichen Variationen kongenial mit. Wir besuchen die Hauptstandorte der Biennale, Giardini und Arsenale, sowie die eine oder andere kollaterale Ausstellung. Neben der Gegenwartskunst wollen wir aber auch durch Calli, Campi, Canali und Ponti leisere, versteckte Seiten der Stadt Venedig unter kundiger Führung entdecken. Zum Thema passend, logieren wir abseits des Mainstreams in unserem netten Stammhotel am ruhigen Lido.

Programm: Do 14.5. Abfahrt: 7:00 Uhr von Seekirchen, 7:30 Uhr vom Park & Ride Salzburg Süd. Nach der Busfahrt über Tarvis zum Tronchetto fahren wir mit Vaporetto zu einer kollateralen Ausstellung der Biennale. Danach Fahrt zum Lido, Check-in und Abendessen in nahem Restaurant. Fr 15.5. Führung durch die Giardini der Biennale (Themenausstellung und nationale Pavillons). Danach Zeit zur freien Verfügung bzw. freiwilliges Besichtigungsprogramm. Abendessen im Restaurant am Lido. Sa 16.5. Führung durch die Biennale am Arsenale. Danach Zeit zur freien Verfügung bzw. freiwilliges Besichtigungsprogramm. Abendessen im Restaurant am Lido. So 17.5. Geführte Tour durch das Sestiere Castello mit Gabi Kiebacher & Gentiana Neron. Mittagszeit zur freien Verfügung und Heimfahrt. Ankunft in Salzburg bzw. Seekirchen: 21 – 22 Uhr.

Info: Preis: DZ € 990, DZ zur Alleinnutzung € 1.170 (evtl. + MB. € 20). Inkludiert: 3 x ÜF im *** Hotel Atlanta Augustus, Lido di Venezia, 3 x Abendessen in ausgesuchten Restaurants, Busfahrten, Vaporettokarten, Führungen (D, I), Eintrittskarten, Ortstaxen, Komplettschutz-Versicherung der Europäischen Reiseversicherung. Anmelde- & Zahlungsfrist: 31. März 2026. Reiseleitung: Giorgio Simonetto.

In Moll-Tonarten
Die 61. Kunstbiennale in Venedig lädt dazu ein, „einen Gang herunterzuschalten und sich auf die Frequenzen der Moll-Tonarten einzustimmen.“ In der Kakophonie der Gegenwart gelte es „die Lieder derjenigen, die trotz der Tragödie Schönheit hervorbringen, die Melodien der Flüchtenden, die aus den Ruinen wieder auftauchen, die Harmonien derjenigen, die Wunden und Welten reparieren“ zu vernehmen.
Die Ausstellung zeigt „Künstler und Praktiken, die im Geist des Jazz über Methoden, Skalen, Sinne und Formen hinweg operieren“. „Sie schlägt eine radikale Wiederverbindung mit dem natürlichen Lebensraum und der ursprünglichen Rolle der Kunst in der Gesellschaft vor: dem Emotionalen, Visuellen, Sinnlichen, Affektiven und Subjektiven.“ Sie verspricht „die Oasen und Inseln zu entdecken, wo die Würde aller Lebewesen geschützt wird.“

Koyo Kouoh, ehemalige Leiterin des Zeitz Museum of Contemporary Art Africa in Kapstadt, wurde 2024 als erste Afrikanerin zur Kuratorin der Biennale designiert. Nachdem sie die Ausstellung durchgeplant und das fertige Konzept eingereicht hatte, ist sie 10 Tage vor der offiziellen Präsentation im Mai 2025 überraschend gestorben. Die Biennale hat ihr Team mit der Durchführung ihres Konzepts beauftragt.

Florentina Holzinger gestaltet mit einem Performer*innen-Team den Österreich-Pavillon. In Venedig finden ihre Recherchen am Thema Wasser sowie an Darstellungen weiblicher Körperlichkeit neue Ansätze.


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